Max starrte ihn ausdruckslos an.
Kriss schwieg und wartete geduldig darauf, dass Max etwas sagte. So, wie sie alles um sich herum ignorierten, könnte man meinen, sie wären nicht auf einem Schlachtfeld, sondern im sicheren Zuhause, um wichtige Angelegenheiten zu besprechen.
Nach einigen Augenblicken kräuselten sich die Mundwinkel von Max nach oben, und er streckte die Hand aus. "Ich gebe dir die Gelegenheit, meine Freundschaft zu verdienen."
Kriss seufzte erleichtert, ergriff Max' Hand und nickte: "Danke, Mr. Max."
Dann zog er seinen Kommunikationskristall heraus und sagte: "Ich muss erst meiner Familie ausrichten, dass sie sich keine Gedanken mehr um dich machen soll."
"Oh? Sie hören auf dich? Die Ältesten?" Max fragte ein wenig überrascht, als er Kriss' Selbstsicherheit bemerkte.
"Natürlich tun sie das", lächelte Kriss und sendete die Nachricht an das Familienoberhaupt, seine Mutter.
...
In der Hauptstadt... auf dem Anwesen der Familie Martell...